1. … gemeinsam für Gott da zu sein.
Röm 11, 33-36: „Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist sein
2. … um gemeinsam von Gott zu hören.
Röm 10, 14-17: „Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben? Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Botschaft verkündet? Wer aber soll Gottes Botschaft verkünden, ohne dazu beauftragt zu sein? Gerade dies ist schon in der Heiligen Schrift vorausgesagt: "Was für ein herrlicher Augenblick, wenn ein Bote kommt, der eine gute Nachricht bringt!" Aber nicht jeder hört auf diese rettende Botschaft. So klagte schon der Prophet Jesaja: "Herr, wer glaubt schon unserer Botschaft?" Doch es bleibt dabei: Der Glaube kommt aus dem Hören der Botschaft; und diese gründet sich auf das, was Christus gesagt hat.“
Röm 11, 33-36: „Wie unerschöpflich ist Gottes Reichtum! Wie tief ist sein
Weisheit, wie unermesslich sein Wissen! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! »Hat jemals ein ´Mensch` die Gedanken des Herrn ergründet? Ist je einer sein Berater gewesen?« »Wer hat Gott jemals etwas gegeben, sodass Gott es ihm zurückerstatten müsste?« Gott ist es, von dem alles kommt, durch den alles besteht und in dem alles sein Ziel hat. Ihm gebührt die Ehre für immer und ewig. Amen.“
Du kommst von Gott, du bestehst durch Gott, dein Ziel ist in Gott.
„Der Anfang der Ehrfurcht ist das Staunen.“, Jüdischer Religionsphilosoph Abraham Joshua Heschel (1907-1972)
2. … um gemeinsam von Gott zu hören.
Röm 10, 14-17: „Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben? Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Botschaft verkündet? Wer aber soll Gottes Botschaft verkünden, ohne dazu beauftragt zu sein? Gerade dies ist schon in der Heiligen Schrift vorausgesagt: "Was für ein herrlicher Augenblick, wenn ein Bote kommt, der eine gute Nachricht bringt!" Aber nicht jeder hört auf diese rettende Botschaft. So klagte schon der Prophet Jesaja: "Herr, wer glaubt schon unserer Botschaft?" Doch es bleibt dabei: Der Glaube kommt aus dem Hören der Botschaft; und diese gründet sich auf das, was Christus gesagt hat.“
"Das letzte Wort, das ich als Theologe und auch als Politiker zu sagen habe, ist nicht ein Begriff wie "Gnade", sondern ein Name: Jesus Christus." sagte Karl Barth.
Hebr 10, 24-25: „Lasst uns aufeinander achten! Wir wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander anspornen, Gutes zu tun. Versäumt nicht die Zusammenkünfte eurer Gemeinde, wie es sich einige angewöhnt haben. Ermahnt euch gegenseitig dabei zu bleiben. Ihr seht ja, dass der Tag nahe ist, an dem der Herr kommt.“
‚In jeder Liebe ist Tod, denn in der Liebe wird der Egoismus in uns getötet’, hat der Kirchenvater Augustin einmal gesagt.
1 Kor 9, 22: „Wenn ich bei Menschen bin, deren Glaube noch schwach und unsicher ist, achte ich sorgfältig darauf, ihnen nicht zu schaden. Wer es auch sei, ich stelle mich ihm gleich, um auf jede erdenkliche Weise wenigstens einige Menschen zu retten.“
Unsere Gottesdienste sollte kulturrelevant, alltagsbezogen, zeitgemäß, attraktiv und ansprechend für Menschen sein, die distanziert zu Kirche und Jesus sind.
So long
Gerold
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen